Das schulpsychologische Unterstützungssystem ist an den 28 Schulpsychologischen Beratungsstellen bei den Staatlichen Schulämtern verortet.

Die an den Schulpsychologischen Beratungsstellen tätigen Schulpsychologinnen und Schulpsychologen

  • unterstützen mit psychologisch-pädagogischen Beratungsmethoden Schülerinnen und Schüler, die wegen Lern- und Arbeitsschwierigkeiten sowie auf Grund von Beeinträchtigungen im sozialen, emotionalen oder Verhaltensbereich Schwierigkeiten in der Schule haben und beraten hierzu alle am Schulleben Beteiligten;
  • führen die Ausbildung von Beratungslehrerinnen und Beratungslehrern im Auftrag des zuständigen Regierungspräsidiums durch. Sie sind zuständig für die Fortbildung und Supervision der Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer;
  • unterstützen die Kriseninterventionsteams der Regierungspräsidien bei der Bewältigung schulischer Krisenlagen;
  • unterstützen Lehrkräfte und Schulaufsicht bei psychologisch-pädagogischen Fragestellungen;
  • beraten und unterstützen bei der Bewältigung innerschulischer Konflikte;
  • wirken mit in der Lehrerfortbildung, Lehrerberatung und in der Schulentwicklung.

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