Logo neu QM SB farbig 18 1 21Das Modellprojekt „Kooperation Jugendhilfe - Schule“ wird von der Stadt Heidelberg inzwischen für Grundschulen, Förderschulen, Werkrealschulen,  Realschulen und Gymnasien finanziert. Für die IGH ist die Jugendhilfeeinrichtung Friedrichstift in Leimen Träger der Schulsozialarbeit. Zum SJ 2015/16 wurde der Stellenumfang an der IGH von 200% auf 225% aufgestockt und eine neue Kollegin kam hinzu. Daraus ergab sich eine Umverteilung der Zuständigkeiten (siehe unten). Wir werden uns mit vollem Engagement unseren Aufgaben widmen und freuen uns über eine weiterhin gute Kooperation mit SchülerInnen, deren Eltern, LehrerInnen und Leitungskräften.

Schulsozialarbeit: Das bewährte Angebot wird kontinuierlich ausgebaut

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Jetzt neu an der IGH -> Padlet: https://de.padlet.com/friedrichstiftleimen/7qbelznvac6s243j

O-Stufe

Mervdy Nkangu.

Sozialpädagogin(/-arbeiterin) B.A.

Baden-Badener Str. 14
69126 Heidelberg

Raum O-215

06221 310186
0151-15248862
mervdy.nkangu(a)friedrichstift.de

Erreichbarkeit: 

Montag: 7:30 - 13:30 Uhr

Dienstag: 7:30-11:00 Uhr

Mittwoch: 7:30-13:00 Uhr

Donnerstag: 08:00-14:30 Uhr

Freitag: 10:30-12:30

B-Zug

Frank Hein
Dipl. Soz. Päd. (FH)
Baden-Badener Str.14
69126 Heidelberg

Raum O-218
06221 310218
0170-8198191
frank.hein(a)friedrichstift.de

Erreichbarkeit: 

Montag bis Freitag 

zu den üblichen Schulzeiten

C-Zug

Susanne Nawrot
Dipl. Soz.-Päd./Dipl.Soz.Arb. (FH)
Baden-Badener Str.14
69126 Heidelberg

Raum O-217
06221 310194
0151-17648883
susanne.nawrot(a)friedrichstift.de

Erreichbarkeit: 

Montag bis Freitag im Haus

A-Zug

Julia Finocchiaro
Dipl.Soz.Arb./Soz.Päd.(FH)
Baden-Badener Str. 14
69126 Heidelberg

Raum A-200
06221-310198
0157-33466004
julia.finocchiaro(a)friedrichstift.de

Erreichbarkeit: 

Mo - Mi vormittags 

Do 9:00 - 15:30

Ansprechpartner für die Schulsozialarbeit an der Primarstufe ist Herr Hermann (Träger: Päd-Aktiv).

Zuständigkeiten SchuSo 20 21

Leitlinien der Schulsozialarbeit 

(entwickelt im Mai 2012 durch das Team der SchulsozialarbeiterInnen des Friedrichstiftes)

1. Schulsozialarbeit, ... denn "Schule ist mehr als nur Noten und Zeugnisse..."

2. Grundhaltungen
Im Mittelpunkt unseres Tuns steht der einzelne Mensch in seiner Ganzheit als Individuum und soziales Wesen in unserer Gesellschaft. Hilfs- und Unterstützungsangebote entwickeln wir über das Gestalten einer Beziehung mit Achtsamkeit, Einfühlungsvermögen und Wertschätzung. Fachliche Grundlagen sind die systemische und lösungsorientierte Sichtweise.

3. Das Friedrichstift ist Auftragnehmer von Kommunen und Gemeinden für die Schulsozialarbeit. Zwischen Kommune als Auftraggeber, Friedrichstift als Anstellungsträger und der jeweiligen Schule entsteht somit ein Kooperationsdreieck.

4. Ziele der Schulsozialarbeit

4.1. Entwicklung und Förderung der Persönlichkeit von Kindern und Jugendlichen

SchulsozialarbeiterInnen erweitern mit ihrer sozialpädagogischen Sichtweise und Handlungskompetenz - in Zusammenarbeit mit den AkteurInnen der Schule - die Entwicklungsbedingungen für die individuelle und soziale Reifung von Kindern und Jugendlichen.

4.2. Schule als Lebensraum

SchulsozialarbeiterInnen fördern mit sozialpädagogischen Angeboten und Methoden einen respektvollen und wertschätzenden Umgang aller am Schulleben Beteiligten. SchulsozialarbeiterInnen verstehen sich als Vertrauenspersonen mit Vermittlungsfunktion für SchülerInnen, deren Eltern und LehrerInnen.

4.3. Strukturentwicklung und Zusammenarbeit

Schulsozialarbeit unterstützt die innere Schulentwicklung und kooperiert im Netzwerk mit außerschulischen Institutionen.

5. Die Kernaufgabe der Schulsozialarbeit ist die Einzelfallhilfe

Weitere Aufgabenschwerpunkte sind die (Zusammen-)Arbeit mit Klassen, Gruppen, Lehrern, Eltern und Kooperationspartnern.
Angebote können sein
- Sozialtraining mit Klassen, z.B. "SozialFit", "WOWW", "Gemeinsam Klasse sein"
- Beratung in Erziehungsfragen
- Begleitung beim Übergang Schule - Beruf
- Streitschlichtung
- Freizeitpädagogische Angebote, z.B. Schülercafé
Die konkrete Ausgestaltung der Aufgaben der Schulsozialarbeit wird in Kooperation mit Schulleitung und Kollegium der jeweiligen Schule erarbeitet.

6. Unsere Grundsätze sind:

6.1. Vertraulichkeit: Informationen von SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen werden vertraulich behandelt und nur mit deren Einverständnis an Dritte weiter gegeben.

6.2. Freiwilligkeit: Offene Angebote der Schulsozialarbeit sind freiwillig, Beratungsgespräche und Projekte mit Schulklassen setzen die Mitwirkungsbereitschaft der Beteiligten voraus.

6.3. Gleichberechtigte Kooperation: Zwischen Schulsozialarbeit und Schule wird auf allen Ebenen eine enge und konstruktive Zusammenarbeit angestrebt.

6.4. Unabhängigkeit: Die Schulsozialarbeit ist ein eigenständiges Handlungsfeld in der Schule. Dienst- und Fachaufsicht liegt beim Anstellungsträger "Friedrichstift Leimen".